20. März 2013

Anfrage: technische Ausstattung der Ortsteilbürgermeister

Fragesteller: Herr Plhak, Fraktion DIE LINKE

Sachverhalt:

Die meisten Büros der Ortsteilbürgermeister verfügen dem Vernehmen nach nicht über PC-Technik oder Internetanschluss, ein Zugriff auf das KSD oder andere städtische Verwaltungsprogramme ist schwierig oder unmöglich. Mit mobilen Rechnern zum Beispiel könnten die MitarbeiterInnen des Amtes für Ortsteile Arbeitsaufträge der Ortsteilbürgermeister direkt umsetzen, ohne diese erst umständlich aufzuschreiben, um sie dann wiederum später in ihrem Büro zu erledigen. Außerdem können Bürgeranfragen in den Sprechstunden sofort bearbeitet bzw. weitergeleitet werden. Solche oder ähnliche Maßnahmen trügen damit zu mehr Bürgernähe und -service bei und gestalteten die Arbeit der Ortsteilbürgermeister und Ortsteilräte wesentlich effizienter.

In diesem Zusammenhang Frage ich den Oberbürgermeister:

1. Wie viele MitarbeiterInnen des Amtes für Ortsteile sind mit einem Rechner ausgestattet, der den MitarbeiterInnen während ihrer Sprechstunden in den Büros der OrtsteilbürgermeisterInnen die gleichen Arbeitsmöglichkeiten und Zugriffsrechte ermöglicht, wie an ihren Arbeitsplätzen im Amt für Ortsteile?

2. In welchen Ortsteilen können die BürgerInnen somit während der lokalen Sprechzeiten auf den umfangreichen Service des Amtes für Ortsteile zurückgreifen und bis zu welchem Zeitpunkt?

Download: Anfrage ll Beantwortung