Liebe Erfurterinnen und Erfurter,

für unsere Stadt brauchen wir Mut zu klaren Entscheidungen und Zukunftsvisionen! Die Bürgerinnen und Bürger verlangen Klarheit darüber, welche grundsätzlichen Ziele die Politik in der Stadt verfolgt. Dabei geht es um die Frage: Wie soll unsere Stadt in zehn Jahren aussehen? Und wie schaffen wir gute Lebensbedingungen für alle Menschen? Dafür braucht Erfurt mehr soziale Gerechtigkeit und eine starke Wirtschaft. 

2012 wird der Erfurter Oberbürgermeister neu gewählt. Mit Ihrer Stimme können Sie dann mitentscheiden, wie sich unsere Stadt entwickeln soll. DIE LINKE Erfurt hat mich auf ihrer Mitgliederversammlung am 26. Februar 2011 als ihren Kandidaten für das Amt des Oberbürgermeisters nominiert.

Ich bedanke mich für das große Vertrauen und freue mich darauf, mich gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern, für unsere Stadt und ihre Menschen einsetzen zu dürfen! Ich halte Sie auf dem Laufenden, versprochen!

Herzlich, Ihr Michael Menzel

 
 
 
10. Februar 2012

Johannesplatz braucht ein Zentrum

Bei seinem Rundgang am Johannesplatz am Donnerstag, den 09. Februar 2012 diskutierte LINKEN-Oberbürgermeisterkandidat Michael Menzel gemeinsam mit Einwohnerinnen und Einwohner sowie Ortsteilratsmitgliedern über die weitere Entwicklung des Platzes. Dabei wurde deutlich, dass die Bewohnerinnen und Bewohner sich eine stärkere Förderung des Areals nördlich der Wendenstraße wünschen.

„Am Johannesplatz hat sich in den letzten Jahren viel getan. Das Wohngebiet ist umgestaltet worden und verschiedene Gewerbe haben sich erneut in der Einkaufspassage angesiedelt. Trotzdem gibt es auch hier noch Probleme und der Leerstand ist weiterhin hoch“, erklärte Menzel. Gerade im Umfeld der Schulen und der Kindertagesstätte in der Wendenstraße schaffe dies eine wenig einladende Atmosphäre.

„Ich war mir mit den Bürgerinnen und Bürgern einig: Die leer stehenden Gebäude könnten mit Hilfe der Stadt entwickelt werden. Ein Zentrum, das auch dem Bedarf von Seniorinnen und Senioren nach Räumlichkeiten für ihre ehrenamtlichen Aktivitäten entspricht, würde diesen Bereich aufwerten und beleben.“ Gemeinsam mit dem Marktgelände könne so ein zentraler Platz für den Stadtteil entlang seiner Nord-Süd-Achse entstehen. „Davon hätten sowohl die anliegenden Geschäfte wie auch die Bürgerinnen und Bürger des Johannesplatzes etwas.“, berichtet Menzel von seinen Gesprächen. Und gerade diese Belebung des Kerns des Johannesplatzes läge diesen am Herzen.