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            <title>Die Linke Stadtverband Erfurt: RSS-Feed</title>
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            <copyright>Die Linke Stadtverband Erfurt</copyright>
            
            <pubDate>Mon, 17 Aug 2026 23:32:19 +0200</pubDate>
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                <pubDate>Fri, 27 Mar 2015 17:52:00 +0100</pubDate>
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                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>&lt;media 25954 - - "SONSTIGES, 2014 Nr.4 GR, 2014_Nr.4_GR.pdf, 1.8 MB"&gt;Hier das komplette "Gläserne Rathaus" als PDF downloaden.&lt;/media&gt;</p>]]></content:encoded>
                <category>Stadtratsfraktion</category><category>Gläsernes Rathaus</category>
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                <pubDate>Fri, 27 Mar 2015 16:04:00 +0100</pubDate>
                <title>Kooperation mit Zukunft</title>
                <link></link>
                <author>André Blechschmidt</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Bereits kurz nach der Kommunalwahl im Mai des vergangenen Jahres hatten sich DIE LINKE, SPD und Grüne entschlossen, ihre erfolgreiche Zusammenarbeit der vergangenen fünf Jahre auch in der neuen Legislaturperiode fortzusetzen und weiter zu intensivieren. Anders als in der Vergangenheit sollten diesmal gemeinsame Projekte in einer Kooperationsvereinbarung festgehalten werden. Diese liegt nun endlich vor. Dass es relativ lange gedauert hat, bis sie endgültig von den Gremien der Parteien beschlossen werden konnte, lag vor allem am Wahlmarathon des vergangenen Jahres. Auf die Thüringer Kommunalwahl folgte die Europawahl, auf die wiederum die Thüringer Landtagswahl folgte. Daneben hatten die ehrenamtlichen Stadträtinnen und Stadträte auch noch das kommunalpolitische Alltagsgeschäft mit all seinen Ansprüchen an Kraft und Zeit zu bewältigen.</p>
<p class="MsoNormal">Mit der Kooperationsvereinbarung machen DIE LINKE, SPD und Grüne deutlich, dass sie Erfurt weiter zu einer der lebenswertesten und ökologisch nachhaltigsten Städte Deutschlands entwickeln wollen. Die Priorität der LINKEN liegt dabei auf einer sozial, kulturell und ökologisch Gestaltung der Stadt, ohne die Herausforderungen einer angespannten Haushaltslage aus dem Auge zu verlieren – denn auch wenn seit Dezember der erste LINKE Ministerpräsident in Thüringen regiert, wachsen die Bäume der Kommunalfinanzen noch nicht in den Himmel.</p>
<p class="MsoNormal">In der gemeinsamen Vereinbarung definieren wir mit SPD und Grünen vier große politische Handlungsfelder, in denen wir in den nächsten Jahren unsere Schwerpunkte setzen wollen. Dies sind an erster Stelle der Bereich "Soziales, Bildung, Sport und Kultur", zweitens "Stadtentwicklung, Verkehr, Umwelt, Wohnen und Ortsteile", drittens "Bürgerbeteiligung und Demokratie" und viertens "Wirtschaft und Stadtwerke".</p>
<p class="MsoNormal">Im ersten Handlungsfeld wollen wir, finanziert durch den Freistaat, den öffentlichen Beschäftigungssektor nutzen, um einerseits öffentliche Aufgaben zu erfüllen und anderseits dort wo es notwendig ist, das soziale Gefüge zu stabilisieren. Wir streben darüber hinaus den schrittweisen Einstieg in eine beitragsfreie Kita-Versorgung an. Ebenso bekennen sich DIE LINKE, SPD und Grüne in der Vereinbarung zum Grundrecht auf Asyl und dem Ziel einer menschenwürdigen, dezentralen Unterbringung von Flüchtlingen.</p>
<p class="MsoNormal">Im Bereich der Stadtentwicklung halten wir an unserem Ziel eines fahrscheinfreien Öffentlichen Personennahverkehrs fest. Dazu wollen wir gemeinsam mit der Thüringer Landesregierung die rechtlichen Rahmenbedingungen klären und einen Stufenplan entwickeln, der den Erfurterinnen und Erfurtern schließlich in einem Bürgerentscheid vorgelegt werden soll. Als weitere Alternative zum Pkw-Verkehr wollen wir den Radverkehr stärken. Dazu werden wir gemeinsam weiter den Radverkehrswegeplan realisieren.</p>
<p class="MsoNormal">Auch in den kommenden viereinhalb Jahren wird DIE LINKE also im Stadtrat Erfurt und in der Kooperation mit SPD und Grünen vor allem die soziale Stimme sein. Unser Ziel ist und bleibt ein Erfurt in dem alle Menschen unabhängig von Herkunft und Geldbeutel glücklich leben können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.die-linke-erfurt.de/uploads/media/Kooperationsvereinbarung_RRG_Erfurt_2014-2019_unterschrieben.pdf" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster">Die Kooperationsvereinbarung im Wortlaut.</a></p>]]></content:encoded>
                <category>Stadtratsmitglied André Blechschmidt</category><category>Gläsernes Rathaus</category><category>Stadtratsmitglied Steffi Hornbostel</category><category>Stadtvorstand</category><category>Aktuelles</category><category>Bau und Verkehr</category><category>Familie &amp; Kinder</category>
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                <pubDate>Fri, 27 Mar 2015 15:25:00 +0100</pubDate>
                <title>Ein neues Mitglied in der Fraktion</title>
                <link></link>
                <author>Torsten Kamieth</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Seit Januar dieses Jahres hat die Linksfraktion im Stadtrat Erfurt ein neues Mitglied. Torsten Kamieth rückte für Dr. Lutz Eger nach, der zum 31. Dezember 2014 berufsbedingt aus dem Stadtrat ausgeschieden war. Auch an dieser Stelle sei Lutz Eger noch einmal herzlich für seine Engagement für und die Mitarbeit in unserer Fraktion gedankt. Torsten Kamieth wird ihm ein würdiger Nachfolger sein.</p>
<p class="MsoNormal">Torsten Kamieth ist 41 Jahre alt und arbeitet als Bereichsleiter Personal bei der Volkssolidarität Erfurt. Für die Fraktion ist er im Stadtrat Mitglied im Ausschuss für Soziales, Arbeitsmarkt und Gleichstellung. Er setzt sich dort dafür ein, die Lebensbedingungen der Menschen in Erfurt zu verbessern. Besonders wichtig ist ihm der Kampf gegen prekäre Beschäftigung, Erfurt braucht dringend gute und innovative Arbeitsplätze und nicht nur Arbeit im Niedriglohnbereich. Er möchte ein Erfurt für alle, ein Erfurt in dem sozialer Wohnungsbau gefördert und alternative Kultur unterstützt wird, ein Erfurt in dem niemand ausgegrenzt und sanktioniert wird.</p>
<p> Torsten Kamieth ist außerdem der Sprecher für Antifaschismus der Fraktion. In dieser Funktion ruft er dazu auf, dass Bündnis »Platzverweis für rechte Hooligans!« am 4. April aktiv beim Protest gegen den Aufmarsch rechtsradikaler Hooligans und Neonazis in Erfurt zu unterstützen. Für diesen Tag hatte der Hooligan-Verein »Gemeinsam-Stark Deutschland« eine Demonstration mit 600 Teilnehmern angemeldet. Torsten Kamieth fordert aber auch über diesen Tag hinaus: »Es ist wichtig das Parteien, Vereine und Verbände in ganz Erfurt offen der menschenfeindlichen, rassistischen Stimmung entgegentreten. «</p>]]></content:encoded>
                <category>Gläsernes Rathaus</category><category>Antifaschismus</category><category>Arbeitsmarkt</category>
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                <pubDate>Fri, 27 Mar 2015 15:24:00 +0100</pubDate>
                <title>Die fachpolitischen Sprecherinnen und Sprecher der Fraktion</title>
                <link></link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><b>Matthias Bärwolff</b> Stadtentwicklungs- und verkehrspolitischer Sprecher</p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><b>Steffi Hornborstel </b>Kulturpolitische Sprecherin</p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><b>Dr. Reinhard Duddek </b>Finanz- und wirtschaftspolitischer Sprecher</p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><b>Dr. Barbara Glaß </b>Umweltpolitische Sprecherin</p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><b>Katalin Hahn </b>Inklusionspolitische Sprecherin</p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><b>Carola Hettstedt </b>Jugendpolitische Sprecherin</p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><b>Torsten Kamieth </b>Sprecher für Antifaschismus</p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><b>Karin Landherr </b>Sprecherin für Ortsteilangelegenheiten</p>
<p> <b>Karola Stange </b>Sozialpolitische Sprecherin</p>]]></content:encoded>
                <category>Gläsernes Rathaus</category><category>Stadtratsmitglied André Blechschmidt</category><category>Stadtratsmitglied Dr. Reinhardt Duddek</category><category>Stadtratsmitglied Matthias Bärwolff</category><category>Stadtratsmitglied Dr. Barbara Glaß</category><category>Stadtratsmitglied Karin Landherr</category><category>Stadtratsmitglied Karola Stange</category><category>Stadtratsmitglied Katalin Hahn</category><category>Stadtratsmitglied Steffi Hornbostel</category><category>Stadtratsmitglied Carola Hettstedt</category>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-20950</guid>
                <pubDate>Fri, 27 Mar 2015 10:31:00 +0100</pubDate>
                <title>Bürgerbeteiligung gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern entwickeln</title>
                <link></link>
                <author>Hassan Metwally</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">In den vergangenen Monaten kam es immer wieder zu lautstarken Protesten von Bürgerinnen und Bürgern gegen Entscheidungen der Stadtverwaltung Erfurt und des Stadtrates. Ihnen allen gemeinsam war die Kritik an einer als unzureichend wahrgenommenen rechtzeitigen und umfassenden Bürgerbeteiligung.</p>
<p class="MsoNormal">In Zeiten einer zunehmend digital vernetzten Gesellschaft erweisen sich die gesetzlich vorgeschriebenen Beteiligungsverfahren immer öfter als den Beteiligungsbedürfnissen der Bürgerinnen und Bürgern ungenügend. Zugleich zeigt sich hier, dass die Bürgerinnen und Bürger nach wie vor daran interessiert sind das Gemeinwesen mitzugestalten und dass ihnen Stellvertreter-Wahlen dafür längst nicht mehr genug sind. </p>
<p class="MsoNormal">Deshalb will DIE LINKE. im Stadtrat die Entwicklung neuer Möglichkeiten einer intensiveren Bürgerbeteiligung vorantreiben. Dies kann nicht die Angelegenheit von Verwaltung und Stadträten sein. Die Bürgerinnen und Bürger müssen bereits bei der Entwicklung neuer Beteiligungsformen einbezogen werden.</p>
<p> Besonders die Möglichkeiten die das Internet bietet, wollen wird dabei nutzen. Open Data und Liquid Democracy sind Ideen, mit denen es unter Wahrung demokratischer Grundprinzipien gelingen könnte, Bürgerinnen und Bürger kontinuierlich zu informieren und an der Gestaltung des kommunalen Gemeinwesens zu beteiligen.</p>]]></content:encoded>
                <category>Bau und Verkehr</category><category>Gläsernes Rathaus</category><category>Fraktionsgeschäftsstelle</category>
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                <pubDate>Fri, 27 Mar 2015 09:40:00 +0100</pubDate>
                <title>»Stadt des Friedens«?</title>
                <link></link>
                <author>Karola Stange</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Im Überschwang der Nachwendejahre, als sich kaum jemand vorstellen konnte, dass einmal ein Bundespräsident dazu aufrufen könnte »zu den Waffen zu greifen«, beschloss der Erfurter Stadtrat unserer Stadt den Beinamen »Stadt des Friedens« zu geben. Seit dem hat sich viel getan: seit 2012 befindet sich das Einsatzzentrum der Bundeswehr in der Stadt. Hier werden die weltweiten Auslandseinsätze von Bundeswehrsoldaten geplant. Hier werden der Munitions- und Waffennachschub einerseits und der Abtransport von Verwundeten und Toten aus den Einsatzgebieten andererseits organisiert. Doch symbolisch ist Erfurt bereits seit 2007 wieder mit dabei. Am 29. März taufte die First-Lady der Stadt, die Ehefrau des Oberbürgermeisters Bausewein, die Korvette F262 der Bundesmarine auf den Namen »Erfurt«. Am 19. Januar 2015 lief sie nun nach vielen technischen Problemen in Richtung Mittelmeer zu ihrem ersten Einsatz aus. Sie ist Teil der UNFIL-Mission vor der Küste des Libanon, einem »so genannten robusten Mandat«, das die Anwendung von Gewalt zur Durchsetzung erlaubt. Inwieweit sie damit dem Anspruch ihrer namengebenden Stadt gerecht wird, ist zumindest fraglich.</p>
<p class="MsoNormal">Auch im Stadtbild ist die Bundeswehr zunehmend präsent. Seit dem 15. Januar 2015 ist eine Straßenbahn der Erfurter Verkehrsbetriebe AG mit Werbung für die Bundeswehr als Arbeitgeberin in der Stadt unterwegs. Wie auch in Kino- und Fernsehspots wird hier mit den vielfältigen Tätigkeitsfeldern und den guten Karrieremöglichkeiten geworben. Ein im Angesicht der Realität einer Armee im Einsatz doch eher zynisch wirkendes Versprechen. Denn die Bundeswehr ist kein Arbeitgeber wie die Post oder der Bäcker um die Ecke. Bis Juli 2014 kamen 104 Soldatinnen und Soldaten bei Auslandseinsätzen zu Tode. Darüber hinaus wurden 54574 weitere zwischen 1997 und 2008 bei Auslandseinsätzen verletzt oder verwundet.</p>
<p class="MsoNormal">Doch die Auslandseinsätze hinterlassen nicht nur mehr oder weniger schwere physische Spuren bei den Soldatinnen und Soldaten. Kameradinnen und Kameraden sterben zu sehen, zu sehen wie sie verletzt oder verwundet werden, Zivilisten unter den Folgen von Kampfhandlungen leiden zu sehen oder selbst gezwungen gewesen zu sein, andere Menschen zu töten und zu verwunden, hinterlässt bei vielen Verletzungen und Narben auf der Seele. Seit Jahren steigen die Zahlen derjenigen, die mit Posttraumatischen Belastungsstörungen, Anpassungsstörungen, Depressionen und anderen psychischen Problemen zurückkehren.</p>
<p class="MsoNormal">Vor diesem Hintergrund ist es völlig inakzeptabel, dass in einer Stadt, die sich selbst »Stadt des Friedens« nennt, Fahrzeuge der kommunalen Verkehrsbetriebe mit Werbung der Bundeswehr, in letzter Konsequenz mit Werbung fürs Sterben und Töten, unterwegs sind. Entweder nimmt die Stadt bzw. der Stadtrat die eigenen Beschlüsse ernst und setzt sich für zivile Konfliktlösungen ein oder es wird Zeit, dass man sich endlich ehrlich macht.</p>]]></content:encoded>
                <category>Stadtratsmitglied Karola Stange</category><category>Antimilitarismus</category><category>ÖPNV</category><category>Gläsernes Rathaus</category>
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