<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
    <rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
        <channel>
            <title>Die Linke Stadtverband Erfurt: RSS-Feed</title>
            <link>https://www.die-linke-erfurt.de/</link>
            <description></description>
            <language>de</language>
            <copyright>Die Linke Stadtverband Erfurt</copyright>
            
            <pubDate>Wed, 19 Aug 2026 00:15:13 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Wed, 19 Aug 2026 00:15:13 +0200</lastBuildDate>
            
            <atom:link href="https://www.die-linke-erfurt.de/fraktion/glaesernes-rathaus/das-glaeserne-rathaus-nr-1-2017/feed.rss" rel="self" type="application/rss+xml" />
            <generator>TYPO3 News</generator>
            
            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-28414</guid>
                <pubDate>Thu, 02 Mar 2017 21:21:00 +0100</pubDate>
                <title></title>
                <link></link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>&lt;media 34930 - - "SONSTIGES, Anstoss 2016-2 GR, Anstoss_2016-2_GR.pdf, 421 KB"&gt;Hier das komplette "Gläserne Rathaus" als PDF downloaden.&lt;/media&gt;</p>]]></content:encoded>
                <category>Stadtratsfraktion</category><category>Gläsernes Rathaus</category>
                <enclosure url="https://www.die-linke-erfurt.de/fileadmin/_processed_/9/b/csm_Anstoss_2017-1-GR_550bbb852d.png" length="0" type="application/pdf"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-28413</guid>
                <pubDate>Thu, 02 Mar 2017 13:18:00 +0100</pubDate>
                <title>Erfurter Feuerwehr als Garant für Sicherheit und Stabilität</title>
                <link></link>
                <author>Michael Seeber</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Erfurter Feuerwehr als Garant für Sicherheit und Stabilität
</p>
<p>Vor über 150 Jahren wurden in Erfurt die ersten Freiwilligen Feuerwehren gegründet. Mittlerweile gibt es 21 Feuerwehren und 5 Löschgruppen die dafür Sorge tragen, dass das stark ländlich geprägte Stadtgebiet stets in weniger als zehn Minuten erreicht wird. Über 1000 Menschen engagieren sich in den Wehren wo generationsübergreifend von der Jugendfeuerwehr, über die Einsatzabteilung hin zur Alters- und Ehrenabteilung wertvolles Wissen vermittelt und ein gesellschaftliches Miteinander gelebt wird.&nbsp; Besonderer Dank gehört den Familien der ehrenamtlich Aktiven, die ein besonderes Verständnis für das oft zeitaufwendige Ehrenamt aufbringen. Ständige Abrufbereitschaft setzt ebenso das Verständnis des Arbeitgebers voraus auf dessen Interesse mit Augenmaß eingegangen wird.<br>Maximilian Reichel ist es zu verdanken, dass es seit 1910 eine Berufsfeuerwehr in Erfurt gibt und diese mit zu den ersten in Deutschland gehörte. Seit über 100 Jahren steht die Erfurter Berufsfeuerwehr für ein modernes Feuerlöschwesen. Mit steigenden Anforderungen und wachsendem Gefahrenpotential sieht sich Tobias Bauer, Amtsleiter Brandschutz, Rettungsdienst und Katastrophenschutz zunehmend konfrontiert. Erfurt sei gegenwärtig zwar gut aufgestellt. Doch müsse weiter dafür Sorge getragen werden, die Zukunftsfähigkeit der Erfurter Feuerwehr zu gewährleisten.&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br>Heute hat Erfurt mit 2 Standorten der Berufsfeuerwehr eine vorbildliche Infrastruktur nicht nur zur Feuerbekämpfung. Auch der Rettungsdienst, die Notfallbegleitung und der Veranstaltungswachdienst sorgen für die Gewährleistung und Durchführung der Aufgaben einer modernen Feuerwehr. Eine Besonderheit der Berufsfeuerwehr ist Deutschlands älteste Feuerwehrkameradschaft. Im letzten Jahr wurde das 20 jährige Bestehen der Kameradschaft gefeiert und gewürdigt. Die ehemaligen Feuerwehrfrauen und –männer kommen regelmäßig zusammen um sich über altes und neues auszutauschen. Die Feuerwehr verfügt darüber hinaus über eine beachtliche Sammlung historischer Objekte die die Entwicklung der Feuerwehren über die Jahrhunderte widerspiegelt und dem Nachwuchs als wertvolles Anschauungsmaterial dient. Eine ihrer würdigen Ausstellung könnte sie in dem geplanten Neubau einer zentralen Fahrzeughalle für den Katastrophenschutz am Standort Erfurt Nord finden. <br>Wir bedanken uns bei den Erfurter Feuerwehrfrauen und –männern, die tagtäglich bereit sind ihr Leben zu riskieren, um das anderer zu retten. Die Feuerwehren sind ein Garant für die Sicherheit in der Landeshauptstadt. Auch deswegen setzt sich DIE LINKE. weiterhin dafür ein, dass die Arbeit der Feuerwehren durch die Gestaltung einer Straßenbahn in Form eines Löschzuges gewürdigt wird.</p>]]></content:encoded>
                <category>Stadtratsfraktion</category><category>Gläsernes Rathaus</category><category>Ordnung und Sicherheit</category><category>Feuerwehr</category><category>Jugend</category>
                <enclosure url="https://www.die-linke-erfurt.de/fileadmin/KV-EF/Fraktion/Glaesernes_Rathaus/Bilder/Anstoss_2017-1-GR_Unfall_Kerspleben.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-28415</guid>
                <pubDate>Thu, 02 Mar 2017 11:15:00 +0100</pubDate>
                <title>Richtungsentscheidung für sozialen Wohnungsbau in Erfurt</title>
                <link></link>
                <author>Katja Kleimenhagen</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>»Mit dem Beschluss zur Wohnungspolitik hat der Stadtrat eine Richtungsentscheidung für sozialen Wohnungsbau getroffen« freut sich Matthias Bärwolff, Fraktionsvorsitzender DIE LINKE. Erfurt. Mit dem gemeinsamen Antrag von Rot-Rot-Grün wird sowohl die Verantwortung der städtischen KoWo betont, als auch die private Wohnungswirtschaft in die Pflicht genommen, sich dem sozialen Wohnungsbau zu stellen. <br>Bereits im Frühjahr letzten Jahres hatte, DIE LINKE. im Stadtrat Erfurt einen ersten Antrag hierzu in den Stadtrat eingebracht. Nach einem langwierigen Abstimmungs- und Diskussionsverfahren ist heute in öffentlichen der Sitzung des Erfurter Stadtrates unser nunmehr gemeinsamer rot-rot-grüner Antrag zum bezahlbaren Wohnen in Erfurt bestätigt worden.<br>»Vor allem für Menschen, die in Teilzeit oder im Niedriglohnbereich beschäftigt sind und geringe Einkommen haben, braucht es bezahlbaren Wohnraum. Das Recht auf eine Wohnung ist eine Aufgabe der sozialen Daseinsvorsorge. Der anziehende Wohnungsmarkt macht es aber immer schwieriger, angemessenen Wohnraum zu bezahlbaren Preisen zu finden«. so Bärwolff weiter.&nbsp; Ein guter sozialer Wohnungsbau muss diesem Grundgedanken gerecht werden. <br>Wir nehmen als DIE LINKE. im Stadtrat Erfurt unsere Verantwortung wahr und unterbreiten konkrete Vorschläge und Maßnahmen für bezahlbare Wohnungen. Wenn die Mieten in Erfurt stärker steigen als die Einkommen der Erfurter_innen und der Wohnraum durch das Bevölkerungswachstum knapper wird, ist eine politische Steuerung zur Wahrung sozialer Gerechtigkeit und eines angemessenen Wohnungsangebotes geboten.</p>]]></content:encoded>
                <category>Gläsernes Rathaus</category><category>KOWO</category><category>Kommunales Eigentum</category><category>Soziales</category><category>Bau und Verkehr</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-28421</guid>
                <pubDate>Thu, 02 Mar 2017 10:19:00 +0100</pubDate>
                <title>Gärten als Orte der Begegnung und Integration (Kopie 1)</title>
                <link></link>
                <author>Michael Seeber</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am 3.Mai 2016 war der offizielle Start für das Gemeinschaftsgartenprojekt »Bunte Puffbohne«. Freudig erstaunt waren die Verantwortlichen und Anwohner der Flüchtlingsunterkunft in der Carl-Zeiss-Straße als 25 Menschen zusammengekommen waren, um sich über das neu entstehende Gartenprojekt »Bunte Puffbohne« zu informieren. »Wir wollen Flüchtlingen Kontakt und Wissen in der Praxis vermitteln«, erklärte Jürgen Zerull vom Verein zur Förderung der ökologischen Bildung. <br>Das über 6 Monate dauernde Projekt, in dem sich regelmäßig sechs Personen aus dem Kosovo und Albanien beteiligten, ging mit einem Infonachmittag am 5. Oktober letzten Jahres vorerst zu Ende. Bei diesem Abschlussfest gab es Bratwürste und albanische Spezialitäten mit Kartoffeln aus eigener Produktion. Den Teilnehmenden wurde ein Zertifikat ausgestellt als Teilnahmebestätigung und Qualifikationsnachweis für ihren weiteren beruflichen Weg. Zu diesem Fest wurde den Verantwortlichen für die wertvolle Integrationsarbeit ein Check von der Alternative 54 durch Karola Stange (DIE LINKE) übergeben. Ministerin Heike Werner&nbsp; übergab einen Lottomittelcheck für den Bau eines Gartenhauses an die Projektleiter. Den neben dem Garten für Geflüchtete entstand zur gleichen Zeit, im Rahmen eines Projektes zur Wiedereingliederung von Langzeitarbeitslosen, ein weiterer Gartenabschnitt der langfristig mit dem Flüchtlingsgarten zusammenwachsen soll.<br>Neben dem flächenmäßig größten Gemeinschaftsgarten in Erfurt Süd-Ost am Drosselberg ist der bereits seit 2 Jahren bestehende Garten am Stadtteilzentrum Herrenberg zu nennen und ein ebenfalls im letzten Jahr entstandenes Gartenprojekt am Wiesenhügel. Der Ortsteilbürgermeister Matthias Plhak ist sehr erfreut über den Zuwachs am Muldenweg der als Kooperationsprojekt mit den anderen 2 Gemeinschaftsgärten in Süd-Ost entstanden ist. <br>Mit dem neuen Jahr können neue Ideen in die bestehenden Projekte einfließen und auf dem nun bereiteten fruchtbaren Boden aufgehen. Tatkräftige Unterstützung wird in den Gärten gerne gesehen und hilft auch der Verständigung zwischen den Kulturen.</p>]]></content:encoded>
                <category>Umwelt</category><category>Gläsernes Rathaus</category><category>Soziales</category><category>Familie &amp; Kinder</category><category>Flüchtlinge</category><category>Kultur</category>
                <enclosure url="https://www.die-linke-erfurt.de/fileadmin/KV-EF/Fraktion/Glaesernes_Rathaus/Bilder/Anstoss_2017-1-GR_Integration_Buergergarten.JPG" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-28417</guid>
                <pubDate>Thu, 02 Mar 2017 09:19:00 +0100</pubDate>
                <title>Großes Interesse am Thema Mobilität</title>
                <link></link>
                <author>Matthias Bärwolff</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Suche nach der Stadt von morgen lud die Fraktion ins Nerly ein. Das Interesse war so groß, dass der Saal bis auf den letzten Platz gefüllt war. Alan Alaküla erläuterte ein Modell des Nahverkehrs ohne Fahrschein. »Tallinn hat den freien Nahverkehr in einer wirtschaftlichen Krise eingeführt, das Einkommen der Bevölkerung war niedrig, die Arbeitslosigkeit hoch. Kaum jemand konnte sich die steigenden Ticketpreise leisten. Für die Stadt war klar, Mobilität ist ein soziales Grundrecht und ein wichtiger Schlüssel um den Einwohnern den Zugang zu sozialen Einrichtungen zu ermöglichen«. fasst Alaküla zusammen. Im Anschluss diskutierten die EVAG-Chefin Myriam Berg, Dr. Klaus Sühl, Staatssekretär (TMIL) und Prof. Nikolai Roskamm von der FH über Perspektiven und Probleme der Mobilität. Moderator war Matthias Bärwolff, der als Chef des Verkehrsausschusses täglich mit Verkehrskonflikten konfrontiert ist. »Die Beteiligung bei der Veranstaltung zeigt, dass es großen Diskussionsbedarf gibt. Wir werden uns weiter in die Diskussion zur Verkehrsentwicklung einbringen, Handlungsbedarf besteht beim Sozialticket und beim Ausbau der Radwege. Den Umweltverbund stärken, Fuß- und Radverkehr, ebenso wie Bus und Bahn, das ist die Richtschnur für weitere Initiativen zum Thema«</p>]]></content:encoded>
                <category>Gläsernes Rathaus</category><category>Umwelt</category><category>Soziales</category><category>Familie &amp; Kinder</category><category>ÖPNV</category><category>Stadtratsmitglied Matthias Bärwolff</category>
                <enclosure url="https://www.die-linke-erfurt.de/fileadmin/KV-EF/Fraktion/Glaesernes_Rathaus/Bilder/Anstoss_2017-1-GR_OEPNV.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-28420</guid>
                <pubDate>Thu, 02 Mar 2017 08:19:00 +0100</pubDate>
                <title>Gesetze gelten für alle!</title>
                <link></link>
                <author>Katja Kleimenhagen</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am 11.Januar 2017 lud die Fraktion DIE LINKE. im Stadtrat Erfurt zu einer Diskussion über die Erfahrungen mit der Moschee der Ahmadiyya Gemeinde in Berlin-Pankow ein. In der Stadtteilbibliothek am Berliner Platz diskutierten Stefan Liebich, (MdB) DIE LINKE. Berlin-Pankow und der Imam der dortigen Moschee, Said Ahmad Arif, über die Geschichte des Gotteshauses in dem Berliner Bezirk. Beide bestätigten, dass nach der Eröffnung der Moschee im Jahr 2008, Ruhe einkehrte und der vorherige Protest deutlich nachließ. »Durch einen stetigen und offenen Dialog, merkten die Leute, dass all die Befürchtungen, die man hatte, nicht wahr geworden sind«. erläuterte Arif. Auch Martina Renner, die Direktkandidatin der LINKEN für Erfurt, legte dar: »Das Recht auf Religionsfreiheit ist ein universelles und unteilbares Grundrecht, das aus der historischen Perspektive in Deutschland entstanden ist.«</p>]]></content:encoded>
                <category>Gläsernes Rathaus</category><category>Kultur</category>
                <enclosure url="https://www.die-linke-erfurt.de/fileadmin/KV-EF/Fraktion/Glaesernes_Rathaus/Bilder/Anstoss_2017-1-GR_Moscheeveranstaltung.JPG" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-28422</guid>
                <pubDate>Thu, 02 Mar 2017 07:19:00 +0100</pubDate>
                <title>Sozial gerechte Beiträge </title>
                <link></link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Suche nach der Stadt von morgen lud die Fraktion ins Nerly ein. Das Interesse war so groß, dass der Saal bis auf den letzten Platz gefüllt war. Alan Alaküla erläuterte ein Modell des Nahverkehrs ohne Fahrschein. »Tallinn hat den freien Nahverkehr in einer wirtschaftlichen Krise eingeführt, das Einkommen der Bevölkerung war niedrig, die Arbeitslosigkeit hoch. Kaum jemand konnte sich die steigenden Ticketpreise leisten. Für die Stadt war klar, Mobilität ist ein soziales Grundrecht und ein wichtiger Schlüssel um den Einwohnern den Zugang zu sozialen Einrichtungen zu ermöglichen«. fasst Alaküla zusammen. Im Anschluss diskutierten die EVAG-Chefin Myriam Berg, Dr. Klaus Sühl, Staatssekretär (TMIL) und Prof. Nikolai Roskamm von der FH über Perspektiven und Probleme der Mobilität. Moderator war Matthias Bärwolff, der als Chef des Verkehrsausschusses täglich mit Verkehrskonflikten konfrontiert ist. »Die Beteiligung bei der Veranstaltung zeigt, dass es großen Diskussionsbedarf gibt. Wir werden uns weiter in die Diskussion zur Verkehrsentwicklung einbringen, Handlungsbedarf besteht beim Sozialticket und beim Ausbau der Radwege. Den Umweltverbund stärken, Fuß- und Radverkehr, ebenso wie Bus und Bahn, das ist die Richtschnur für weitere Initiativen zum Thema«</p>]]></content:encoded>
                <category>Soziales</category><category>Gläsernes Rathaus</category><category>Familie &amp; Kinder</category><category>Bildung</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-28423</guid>
                <pubDate>Thu, 02 Mar 2017 06:19:00 +0100</pubDate>
                <title>Ein neues Gesicht</title>
                <link></link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Im Dezember 2016 nahm die neue Geschäftsführerin der Fraktion, Katja Kleimenhagen, ihre Arbeit auf. Sie stammt aus dem Kyffhäuserkreis, lebt aber bereits seit 14 Jahren in Erfurt. Als sachkundige Bürgerin im Sozialausschuss sammelte sie zuvor Erfahrungen in der Fraktionsarbeit.&nbsp; Katja studierte an der Friedrich-Schiller-Universität Jena Rechtswissenschaften und schloss ihre Ausbildung mit dem 2. Staatsexamen 2012 ab. Hiernach war sie bei der Verbraucherzentrale e.V. beschäftigt.</p>]]></content:encoded>
                <category>Gläsernes Rathaus</category><category>Fraktionsgeschäftsstelle</category>
                <enclosure url="https://www.die-linke-erfurt.de/fileadmin/KV-EF/Fraktion/Glaesernes_Rathaus/Bilder/Anstoss_2017-1-GR_Katja_Neue_FGF.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-28424</guid>
                <pubDate>Thu, 02 Mar 2017 05:19:00 +0100</pubDate>
                <title>Menschen ohne Obdach</title>
                <link></link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Gerade in den kalten Monaten suchen Obdachlose eine warme Unterkunft. So bietet z.B. das Haus Zuflucht den Betroffenen warme Mahlzeiten und ein Bett an. Die TALISA in der Bahnhofstraße hilft gerne bei der Suche nach Lösungswegen aus den schwierigen Lebenslagen. Angebote wie diese vermittelt Jens Haase, Streetworker und Stadtrat gerne in Gesprächen mit den Betroffenen.</p>]]></content:encoded>
                <category>Soziales</category><category>Gläsernes Rathaus</category>
                
            </item>


        </channel>
    </rss>


