Diese Website verwendet Cookies.
Zum Hauptinhalt springen

#6 Notwendige Schutzräume schaffen!

Aktuell wird die Zunahme von häuslicher Gewalt befürchtet. Parallel zu notwendigen Maßnahmen wie der Kontaktsperre müssen deshalb die Kapazitäten erweitert werden, um schnelle zusätzliche Hilfe z.B. für die betroffenen Frauen bereitzustellen. Das ist auch Aufgabe der Stadt. Wenn die Unterbringungsmöglichkeiten des Frauenhauses erschöpft sind, muss sie schnell vorübergehende Alternativen bereitstellen.

Doch nicht nur Frauen, die von häuslicher Gewalt bedroht oder betroffen sind, sondern auch andere schutzbedürftige Personen müssen im Fokus der Stadtpolitik bleiben. Kinder und Jugendliche, die zu Hause nicht mehr bleiben können, brauchen sichere Anlaufstellen, an die sie sich in Krisenzeiten wenden können.

In allen Schutzeinrichtungen der Stadt müssen – besonders in der aktuellen Situation – ausreichend viele Plätze mit dem entsprechenden Personal vorgehalten werden. Ausbaubedürftig sind Beratungsangebote für Familien.