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Karola Stange

BUGA muss kommen!

Foto: Sascha Blank

"Die BUGA eröffnet 2021 in Erfurt. Davon bin ich und ist meine Fraktion fest überzeugt", so Karola Stange, stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Mitglied im BUGA-Ausschuss für DIE LINKE. "Aus unserer Sicht ist die BUGA weiterhin auf einem sehr guten Weg. Wir müssen das 'Wir-Gefühl' für die Gartenschau weiter leben. Die Stadt braucht die BUGA. Die Räder, die jetzt ins Rollen gebracht wurden oder gerade werden dürfen nicht mit Scheindiskussionen über eine eventuelle Verschiebung ins Stocken geraten. Das wäre ein fatales Signal", so Karola Stange weiter.

Frau Stange weiter: "Was für ein schönes Symbol ist es nächstes Jahr, nach dem überwinden der Coronakrise, wenn ein dann blumenbuntes Erfurt, die Tore für die ganze Welt öffnet."

Natürlich verschließen auch wir nicht die Augen vor den Problemen die bis zur Eröffnung noch anstehen, wir werben jedoch dafür, dies aktiv anzugehen und sie nicht auf den Sankt-Nimmerleins-Tag zu verschieben. Das ist keine Lösung. Bis zur BUGA 2021 wir es für alle kleinen und großen Probleme eine Lösung geben, auch wenn diese vielleicht nicht immer perfekt sein kann.

Eine Verschiebung führt unter anderem zu Kollisionen mit Landesgartenschauen und weiteren großen europäischen Gartenschauen und es ist ebenso ungeklärt, was mit den befristet angestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern passiert. Ganz klar ist aber, dass die Verschiebung zu deutlich verminderten Einnahmen führen wird.

Abschließend äußert sich Karola Stange zu den Äußerungen vom Vorsitzenden des Freundesvereins. "Laut Herrn Kirsten sind die Vereinsmitglieder in der Frage zur Verschiebung geteilter Meinung. In seinen weiteren Ausführungen ignoriert er dann aber alle Argumente die für die planmäßige Durchführung sprechen und äußert sich nur kritisch. Diese Haltung entspricht nicht meiner Vorstellung eines für alle Vereinsmitglieder agierenden Vorsitzenden. Dazu kommt, dass seine Argumente, dass in ferner Zukunft Baukapazitäten plötzlich von irgendwoher kommen könnten, ebenso im Reich der Märchen zu verorten sind wie die Vorstellung, dass Baupreise wieder spürbar sinken werden. Die Realität ist eine Andere."