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Foto: Sascha Blank

Schutz und Vergnügen müssen gut abgestimmt sein

Die dem Infektionsschutzgesetz unterworfenen Regelungen im kulturellen Leben schätz Rene Kolditz, kulturpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE im Erfurter Stadtrat, wie folgt ein: "Ein generelles Veranstaltungsverbot kann und wird niemanden in Erfurt erfreuen. Weder die Akteur*innen und Kulturarbeitenden noch die Bürgerinnen und Bürger. Oberstes Ziel jedoch muss es sein, den Virus in den Griff zu bekommen. Die Gesundheit der Erfurter Bevölkerung steht an erster Stelle.“ Weiterhin führt Kolditz, auch zu den Reaktionen von Sommerkomödie und Ständiger Kulturvertretung, aus: „Wir müssen ins Gespräch kommen. Staatssekretärin Tina Beer und Minister Hoff haben sich diese Entscheidungen sicher nicht leicht gemacht und sind für Ideen, wie eine Umsetzung von kleineren kulturellen Veranstaltungen, gerade für die Sommermonate, aussehen kann, sehr dankbar.“
Die Einschränkungen werden in den nächsten Monaten das Leben der Erfurterinnen und Erfurter bestimmen. „Wir müssen jetzt gemeinsam mögliche Handlungsspielräume identifizieren. Dazu laden wir alle Kulturarbeitenden ein.“ fügt Kolditz abschliessend hinzu.


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